Wenn das Dach ohnehin offen ist, gehört die Dämmung dazu. Später kostet sie ein Mehrfaches.
Wir schauen uns das Dach an und sagen offen, was nötig ist und was warten kann.
Verschobene Ziegel nach Sturm, Moos in den Fugen, korrodierte Anschlussbleche, Flecken an der Estrichdecke: Das sind die Zeichen. Wer dann noch fünf Jahre wartet, saniert am Ende nicht nur die Eindeckung, sondern auch Sparren, Dämmung und Innenausbau. Genau das sehen wir im Kanton Bern häufig bei Häusern der 1950er- bis 1970er-Jahre, die nie am Dach angefasst wurden.
Für die Dämmung der Gebäudehülle bestehen im Kanton Bern Förderprogramme, deren Bedingungen sich ändern können. Wir weisen Sie darauf hin und liefern die Angaben, die Sie für ein Gesuch brauchen. Ob und in welcher Höhe eine Förderung ausgerichtet wird, entscheidet die zuständige Stelle, nicht der Handwerker. Massgebend sind immer die aktuellen kantonalen Bestimmungen.
In den meisten Fällen möglich. Das Dach wird abschnittsweise geöffnet und täglich regensicher geschlossen. Bei grossen Flächen, wie sie im Emmental vorkommen, oder bei ungünstiger Jahreszeit ist ein Wetterschutzdach die sichere Variante.
Bei Häusern im Inventar oder in geschützten Ortsbildern läuft die Sanierung über die Denkmalpflege. Das braucht Vorlaufzeit, ist aber planbar, wenn man früh genug beginnt. Bei solchen Objekten rechnen wir mit mehreren Monaten zwischen Erstgespräch und Baubeginn.
Beschreiben Sie kurz Ihr Anliegen. Die Beurteilung am Objekt ist kostenlos und unverbindlich.